Linos Festival 2023

Das Linos Piano Trio heißt euch zur 4. Spielzeit des Linos Festival willkommen!

Nach einer erfolgreichen und spannenden Spielzeit 2022, wo es um das große Thema Zeit ging, richten wir dieses Jahr unsere Aufmerksamkeit auf die Reflektion beim Zuhören, insbesondere die unterschiedlichen Hörzustände, die durch die Wirkung von Licht und Dunkelheit entstehen. Das konstante Licht spielt in unserem Alltag eine enorme Rolle und wir nehmen dadurch täglich große Mengen an Bildern und Information auf. Konzerte sind einer der Orte, die eine ruhige Alternative bieten und wo nur eine Sache „ins Licht fällt“. Gemeinsam wollen wir mit euch entschleunigen und tauchen in die Welt des Bewusstseins ein.

Wie hören wir also zu, wenn es hell ist, was spüren wir, wenn das Licht entfernt wird? Im Umgang mit diesen Fragen haben wir Konzepte entworfen, welche diese Idee des Lichts unterschiedlich widerspiegeln: am ersten Abend wird das Publikum von der Helligkeit des Bewusstseins in die Dunkelheit des Unterbewusstseins hin und her geführt; das Hörerlebnis wird bei der zweiten Aufführung in den Mittelpunkt gestellt, indem das Licht im Konzertsaal entfernt wird; und zum Abschluss des Festivals erinnern wir uns an eine Zeit bevor wir durch die Elektrizität zu jeder Uhrzeit völlig beleuchtete Konzerte genießen konnten. Bei den Familienkonzerten Hell & Dunkel laden wir die kleinen Musikbegeisterten Kölns dazu ein, selber dieses Kontrast zu spüren.

Wir laden herzlich ein, an diesen Konzerterlebnissen teilzuhaben und mit uns zu erfahren wie durch Musik das, was sich in der Dunkelheit verbirgt, erleuchtet.

Was


Fr. 15. September – 20:00

Dark Side of the Moon

Lotte Betts-Dean – Mezzosopran
Júlia Gállego – Flöte
Carol McGonnell – Klarinette
Linos Piano Trio

Das Eröffnungskonzert Dark Side of the Moon wechselt zwischen den verschiedenen Ebenen des Bewusstseins, mit Schönbergs Pierrot lunaire als Hauptwerk des Abends. Der vollständige Titel lautet Dreimal sieben Gedichte nach dem gleichnamigen Gedichtzyklus Albert Girauds und in den jeweiligen drei Teilen dieses Werks handelt es sich um die Themen Liebe, Gewalt und Heimat. In diesem Konzert werden diese drei üblicherweise ineinander fließenden Teile jedoch getrennt und mit Fantasien von Telemann und drei neuen Auftragswerken ergänzt, um eine Version von Schönbergs Pierrot lunaire zu kreieren, die das Publikum theatralisch durch den Übergang vom Realen ins Unterbewusste führt. Jedes der drei Teile beginnt mit einer Telemann-Fantasie, welche das Bewusstsein oder die „echte Welt“ darstellt. Die Telemann-Fantasie fließt in das neue Auftragswerk, welches dann in die Schönberg-Fantasie übergeht. So wird das Publikum in Pierrot lunaire, welches die „unterbewusste Welt“ darstellt, hinein- und wieder herausgeführt. Aus der Perspektive des menschlichen Bewusstseins des 18. Jahrhunderts entdecken das Publikum und die Musiker:innen im Laufe des Abends gemeinsam, wie oder ob sich unser heutiges Verständnis der drei Themen von Pierrot lunaire (Liebe, Gewalt & Heimat) von dem zur Zeit der Entstehung dieses Werkes unterscheidet.

Georg Philipp Telemann: Fantasie Nr. 12 für Violine
Prach Boondiskulchok: Neues Auftragswerk
Arnold Schönberg: Pierrot lunaire Teil 1

Georg Philipp Telemann: Fantasie Nr. 12 für Querflöte
Prach Boondiskulchok: Neues Auftragswerk
Arnold Schönberg: Pierrot lunaire Teil 2

Georg Philipp Telemann: Fantasie Nr. 10 für Viola da Gamba
Prach Boondiskulchok: Neues Auftragswerk
Arnold Schönberg: Pierrot lunaire Teil 3


Sa. 16. September – 11:00

Familienkonzert: hell und dunkel

Linos Piano Trio
Lotte Betts-Dean – Mezzosopran

Für Kinder bis zu 5 Jahre (Geschwister dürfen natürlich mit!)
Musik aus dem Festival Programm.

Konzerte für die kleinen Musikfans Kölns! Wir geben Familien mit Kindern bis 5 Jahren auch die Gelegenheit ein echtes Konzert zu erleben, in dem die Kinder hemmungslos die Musik genießen können. Alles ist erlaubt: tanzen, lachen, schlafen, spielen! Dieses Jahr erforschen wir mit dem jungen Publikum alles, was in der Musik hell und dunkel ist, den Einfluss von Licht und Dunkelheit auf Lied und Tanz und wie wir uns dabei fühlen.


Sa. 16. September – 20:00

In die Nacht hinein

Lotte Betts-Dean – Mezzosopran
Chaos String Quartet
Linos Piano Trio

Das Konzept des zweiten Abends ist die enge Verbundenheit unserer Sinne des Sehens und Hörens. Das Publikum erfährt einen sich langsam verändernden Hörzustand, der durch das allmähliche Entfernen von Licht zustande kommt. Hier fragen wir uns, wie hören wir zu, wenn wir weniger oder nichts sehen. Die Werke im Programm setzen sich unterschiedlich mit der Nacht, Verdunklung oder Dunkelheit auseinander. Prach Boondiskulchoks Night Suite stellt Szenen aus der Nacht dar: ein Sternenhimmel, ein etwas betrunkener Blues und die Erinnerung eines ihm von seiner Großmutter gesungenen Wiegenlieds. Für Streichquartett arrangierte Schubert Lieder, die von der Nacht erzählen, und die vier letzten Lieder von Strauss spiegeln die Verdunklung des Konzertsaals wider. Im letzten großen Werk, Ligetis Streichquartett Nr. 1, wird die komplette Dunkelheit erreicht. Gemeinsam mit dem Publikum will das Linos Piano Trio die Welt des bewussten Erlebens beschreiten und eine Stimmung der tiefen Reflektion kreieren.

Prach Boondiskulchok: Night Suite (2014)
Franz Schubert: Liederauswahl, vom Chaos String Quartet für Streichquartett arrangiert
Richard Strauss: Vier letzte Lieder, vom Linos Piano Trio für Mezzosopran und Klaviertrio
György Ligeti: Streichquartett Nr. 1 „Métamorphoses nocturnes“
Henry Purcell: An Evening Hymn


So. 17. September – 11:00

Familienkonzert: hell und dunkel

Linos Piano Trio
Lotte Betts-Dean – Mezzosopran

Für Kinder ab 6 Jahre (Geschwister dürfen natürlich mit!)
Musik aus dem Festival Programm.

Konzerte für die kleinen Musikfans Kölns! Wir geben Familien mit Kindern ab 6 Jahren auch die Gelegenheit ein echtes Konzert zu erleben, in dem die Kinder hemmungslos die Musik genießen können. Alles ist erlaubt: tanzen, lachen, schlafen, spielen! Dieses Jahr erforschen wir mit dem jungen Publikum alles, was in der Musik hell und dunkel ist, den Einfluss von Licht und Dunkelheit auf Lied und Tanz und wie wir uns dabei fühlen.


So. 17. September – 18:00

Kerzenlicht

Linos Piano Trio
Klara Gronet – Violine
Mischa Pfeiffer – Bratsche

Das Abschlusskonzert des Linos Festival feiert die großen Werke der Kammermusik zur Zeit der Jahrhundertwende. Das Fin-de-Siècle Klavierquintett von Dohnányi dient als Beispiel für die europäische Musiktradition des 19. Jahrhunderts. Die Werke von Kodály und Ravel hingegen, beide 1914 zu Beginn des Ersten Weltkrieges geschrieben, läuten mit ihrer jeweiligen harmonischen Sprache die Moderne ein. In dieser Epoche fand zugleich der Beginn der Elektrifizierung statt. Die Einführung von Elektrizität in den Haushalten der breiten Massen hieß für die Musik der Beginn einer Zeit, bei der zu jeder Uhrzeit ein beleuchtetes Konzert stattfinden konnte. In Verbindung mit dem Thema Licht und Bewusstsein und diesem historischen Wendepunkt in unserer Geschichte, rufen wir den Zeitgeist des Fin-de-Siècle hervor und erleben wir Musik dieses Konzertes bei Kerzenlicht.

Ernő Dohnányi: Klavierquintett Nr. 1 c-Moll
Zoltán Kodály: Duo für Violine und Cello
Maurice Ravel: Klaviertrio

Wer

Linos Piano Trio
Künstlerische Leitung

Linos Piano Trio

Prach Boondiskulchok – Klavier
Konrad Elias-Trostmann – Violine
Vladimir Waltham – Cello

„Virtuosität, Geistesgegenwart und Witz“: das hatte die Süddeutsche Zeitung über die Mai 2020 veröffentliche Debut-CD des 2007 in London gegründeten Linos Piano Trio zu sagen. Die Gewinner des 1. Preises und des Publikumspreises der 2015 „Melbourne International Chamber Music Competition“ gelten zunehmend als eins der dynamischsten und kreativsten Klaviertrios Europas.

Mai 2020 hat das Trio die Ersteinspielung der sämtlichen Klaviertrios Carl Philipp Emanuel Bachs mit CAvi Music veröffentlicht. Sommer 2021 erscheint die 2. CD Aufnahme des Trios mit dem Titel Stolen Music. In diesem bei Zuhörer*innen beliebte Projekt arrangieren die Musiker selber große Orchesterwerke für Klaviertrio, in ihrem Anliegen über den Tellerrand des traditionellen Repertoires für Klaviertrio hinaus zu schauen und Kammermusikpublika neue Konzepte zu bieten. 2017 begann für das Linos Piano Trio die Kammermusik Residenz: „Carne Ensemble-in-Residence“, am Trinity Laban Conservatoire London.

„Slow-burning and gripping” kommentierte das The Strad Magazin und die Hannoversche Allgemeine Zeitung schrieb: „das Trio faszinierte auf Anhieb”. Durch seinen steigenden Ruf konzertiert das Linos Piano Trio weltweit in Konzerthäusern wie der Wigmore Hall London, dem Melbourne Recital Centre, dem Holzhausenschlösschen Frankfurt und dem Muziekgebouw Eindhoven. www.linospianotrio.com

Lotte Betts-Dean – Mezzosopran

singer Lotte Betts-Dean

Die australische Mezzosopranistin Lotte Betts-Dean, die vom Guardian für ihren “unbändigen Sinn für Dramatik und ihre unüberhörbare, eindringliche Musikalität” gelobt wurde, lebt in Großbritannien und verfügt über ein breites Repertoire und eine Leidenschaft für die Gestaltung von Programmen, wobei sie sich vor allem auf Kammermusik, Kunstlied und zeitgenössisches Repertoire konzentriert. 2019 gewann sie den Oxford Lieder Wettbewerb, und wurde als “Young Artist” von Britten Pears Arts und von der City Music Foundation gefördert.

Lotte ist Absolventin der Royal Academy of Music (MA with Distinction) und des Melbourne Conservatorium of Music (BMus 2012) und absolvierte 2014 ein Fellowship an der Australian National Academy of Music (ANAM). Kürzlich wurde sie im Rahmen der 2022 Honours zum Associate of the Royal Academy of Music ernannt, eine Auszeichnung, die Absolventen vorbehalten ist, die einen bedeutenden Beitrag zur Musikindustrie geleistet haben.

Zu den jüngsten und kommenden Höhepunkten zählen ihre Debüts am Grand Theatre de Geneve (Shlomowitzs Electric Dreams) und an der Bayerischen Staatsoper (Weinbergs Die Passagierin) sowie Konzerte in der Wigmore Hall, Musiques en Écrins, Musica Sacra Maastricht, im Kühlhaus Berlin und im CentroCentro Madrid. www.lottebettsdean.com

Chaos String Quartet

Chaos String Quartet

Die Mitglieder des Chaos String Quartet fanden sich entlang des reichen Konzepts von Chaos in Wissenschaft, Kunst und Philosophie zusammen und teilen den Wunsch, als risikofreudige, multinationale Stimme auf den Kammermusikbühnen der Welt präsent zu sein.

Kürzlich als BBC Radio 3 New Generation Artist 2023-25 ausgewählt, etabliert sich das Chaos String Quartet rasch in der internationalen Musikszene. Das Quartett ist Preisträger von großen internationalen Wettbewerben wie Bad Tölz (2023), Haydn (2023), ARD (2022) und Bordeaux (2022). Zu weiteren Erfolgen zählen der 2. Preis und zahlreiche Sonderpreise beim Bartók World Competition 2021 in Budapest und der Gewinn des Wettbewerbs für Streichquartett V. E. Rimbotti Italien im selben Jahr.

Das junge Ensemble wurde zu vielen Musikfestivals und Konzertreihen eingeladen, so zum Schwetzingen SWR-Festival, Mozartfest Würzburg, Schwarzwald Musikfestival, Les Musicales de Normandie, Davos Festival (Young Artists in Concert), Ravenna Festival, Gent Festival van Vlaanderen, Midis-Minimes Brüssel, Musica Insieme Cultura Bologna, Festival Academy Budapest, Festival del Quartetto Firenze, nach Lockenhaus, zu Wien Modern und zum Heidelberger Streichquartettfest. Im Jahr 2023 hatte das Quartett sein Debut im Musikverein Wien und der Elbphilharmonie Hamburg. www.chaosquartet.com

Júlia Gállego – Flöte

flautist Júlia Gállego

Die in Altea (Spanien) geborene Flötistin Júlia Gállego absolvierte ihr Studium am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris bei den FlötenprofessorInnen Alain Marion, Raymond Guiot, Sophie Cherrier, Vincent Lucas und den Kammermusikprofessoren Maurice Bourgue und Pierre-Laurent Aimard. Mit dem Miró-Ensemble erhielt sie 2001 den 1. Preis und den Publikumspreis beim ARD-Wettbewerb und mit dem Haizea-Bläserquintett 1994 den 1. Preis beim Kammermusikwettbewerb Montserrat Alavedra.

Als Kammermusikerin arbeitet Júlia regelmäßig mit Musikern wie Gordan Nikolić, Patricia Kopatchinskaja, Reto Bieri, Meesun Hong Coleman, Thomas Kaufmann, Joonas Ahonen, David Quiggle, Alba Ventura und anderen zusammen. Sie trat auch mit Ensembles wie RCO Amsterdam (Prinsengracht Concert 2019 mit Pekka Kuusisto), ]W[ Ensemble, ensemble 0 auf.

Mitglied des MCO seit 2005, ist Júlia auch Mitgründerin und Soloflötistin von bandArt (Gordan Nikolić), und tritt mit der Camerata Bern auf. Seit 2006 ist sie Dozentin am E.S.M.U.C. und am Conservatori Superior de Música del LICEU, beide in Barcelona.

Carol McGonnell – Klarinette

clarinetist Carol McGonnell

Die in Dublin geborene Klarinettistin Carol McGonnell, die von der New York Times als “außergewöhnliche Klarinettistin” und von Time Out NY als “Klarinettengenie” bezeichnet wurde, ist für die Ausdruckskraft ihres Spiels im Standardrepertoire bekannt und wird auch für ihre unerschrockene Auseinandersetzung mit den neuesten Entwicklungen in der Neuen Musik gelobt. Carol ist Gründungsmitglied des Argento Chamber Ensemble. Sie war an der Auftragsvergabe für über 100 neue Werke beteiligt, die von Solostücken bis zu Klarinettenkonzerten reichen.

Carol ist im Eröffnungskonzert der Zankel Hall in der Carnegie Hall und in der Great Performers Series des Lincoln Center aufgetreten, hat als Solistin bei John Adams “In Your Ear Festival” in der Carnegie Hall und bei den “Monday Evening Concerts” in Los Angeles gespielt und ist mit zahlreichen Orchestern und Ensembles in aller Welt aufgetreten, darunter das Ensemble Modern, das St. Paul’s Chamber Orchestra, die Zankel Band der Carnegie Hall, Decoda und die Metropolitan Museum Artists in Concert. Sie trat unter anderem bei den Kammermusikfestivals in Marlboro, Mecklenburg, Santa Fe und Charlottesville auf. Carol ist künstlerische Leiterin von Music for Museums, in Zusammenarbeit mit der National Gallery of Ireland, an der Museen wie das Isabella Stewart Gardner in Boston, das J.P. Getty in LA und das Metropolitan Museum in NYC beteiligt sind. www.carolmcgonnell.com

Klara Gronet – Violine

violinist Klara Gronet

Klara Gronet, geboren 2000 in Warschau, Polen, begann im Alter von sieben Jahren mit Anna Rzymyszkiewicz in Warschau Geige zu spielen. Nach ihrem Bachelor-Diplom an der ZUYD Maastricht Academy of Music bei Prof. Robert Szreder, der ihre künstlerische Ausbildung seit 2015 begleitet, studiert sie derzeit im Master an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Mihaela Martin.

Klara hat eine Reihe renommierter nationaler und internationaler Wettbewerbe gewonnen und mehrere von Kritikern gelobte Solokonzerte in den Niederlanden und in Polen gegeben. Als Solistin ist sie u.a. mit dem Amadeus Chamber Orchestra des Polnischen Radio und dem Sinfonieorchester Delft aufgetreten. Klara hat an Meisterkursen bei renommierten Musikern wie z.B. Dora Schwarzberg, Prof. Stephan Picard und Prof. Zakhar Bron
teilgenommen. Sie konzertierte im Concertgebouw Amsterdam, in der Phillips Hall Eindhoven, im Mozarteum Salzburg, in der Duke’s Hall London sowie in der Warschauer Philharmonie, im NOSPR, im Studio S1, im Königsschloss Warschau und in vielen weiteren Konzertsälen.

2023 wurde Klara Alumna der Encuentro de Santander in Spanien. Sie wurde außerdem durch ein Stipendium für ihre musikalische Entwicklund von der Julian Cochran Foundation unterstützt. Klara Gronet spielt eine Geige von Max Muller (Amsterdam 1928), die ihr von M. C. Rijsemus (Maastricht) zur Verfügung gestellt wurde.

Mischa Pfeiffer – Bratsche

violist Mischa Pfeiffer

Mitglied des WDR Sinfonieorchesters seit 2015, ist Bratschist Mischa Pfeiffer dort Teil der WDR Sinfonieorchester Chamber Players. Mit diesem Kammerensemble gastierte er bei zahlreichen Festivals und machte Aufnahmen der Streichquintette von Beethoven, Brahms und Bruch für die Label Pentatone und Alpha Classic. Zusammen mit der Bandoneonistin Helena Rüegg spielt er Duo. Sie widmen sich Repertoire, das vom Barock bis zum Tango Nuevo reicht. Vor seiner Zeit beim WDR war er stellvertretender Solobratschist im Beethoven Orchester Bonn und seit 2020 ist Mischa Mitglied des Kölner Agnes Quartett. Er studierte Bratsche bei Thomas Selditz und Barbara Westphal und Kammermusik bei Mitgliedern des Artemis Quartett.

Wo

Sancta Clara Keller
Am Römerturm 3
50667 Köln

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